Herzlich willkommen im Kloster Heidenheim, Ort für spirituelles Leben, ökumenische Begegnung, Bildung und historische Dokumentation.

Kloster Heidenheim war Keimzelle der Christianisierung in Franken. Als spirituelles Zentrum, Wissensraum und Stätte kultureller Innovation spielte es über Jahrhunderte eine Schlüsselrolle bei der zivilisatorischen Entwicklung unserer Region.

Mit dem Aufbau eines neuen Begegnungs-, Bildungs- und Dokumentationszentrums möchten wir an diese Tradition anknüpfen. Wir laden Sie ein, dieses bedeutende fränkische Urkloster kennenzulernen und mit all seinen spirituellen und kulturellen Angeboten zu nutzen.

 

Aktuelles

Bei diesem Rundgang durch das Münster und den Kreuzgang erfahren Sie Wissenswertes, Amüsantes und Nachdenkliches aus der bewegten Geschichte des Klosters. Sie hören, weshalb im Kloster Heidenheim einige Jahrzehnte lang auch Frauen lebten, warum die Mönche im Hochmittelalter das große Münster bauten und wieso das St. Wunibalds-Münster heute eine evangelische Kirche ist.

Dauer: ca. 1 Stunde
Kosten: 20,00 € pro Führung zzgl. 2,00 € pro Person
Öffentliche Führungen: Ostermontag, 28. März, 15.00 Uhr, und vom 1. Mai bis 2. Okt. immer sonntags, 15.00 Uhr. Zusätzlich haben Sie in der Zeit von 14.00 bis 16.00 Uhr die Möglichkeit, die Ausstellung zur „Klostergeschichte und Christianisierung“ zu besichtigen.

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Termin: 17. Juli 2016
Beginn: 11.15 Uhr nach dem sonntäglichen Gottesdienst. Bei schlechter Witterung findet die Matinee im Kapellenraum statt.
Ort: Heidenbrünnlein

Diese Matinee ist eine Veranstaltung des Klosterforums Heidenheim.

Dr. Johann Schrenk und Elisabeth von Rauffer entführen ihre Zuhörer in die bezaubernde Welt der Literatur. Gemeinsam werden sie einen Text aus einem Drama der Weltliteratur vortragen und dabei großen Wert auf Ausdruck und Mimik legen. Bei ihrem Debüt anlässlich der Matinee 2015 begeisterten sie eine große Schar an Zuhörern durch ihren Vortrag zu Shakespeares „Romeo und Julia“.

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Termin: 19. Juli 2016
Ort: Basilika der Benediktinerinnenabtei St. Walburg, Eichstätt

Das Bistum Eichstätt macht die Aufführung dieses großen Werkes nun möglich. Sie sind herzlich eingeladen, bei diesem Konzert zu hören, „wie höhere Mathematik bis zum Himmel reicht“ (August Everding). Karten und eine gemeinsame Anreise können über das Dekanat Heidenheim organisiert werden. Bitte melden Sie sich rechtzeitig an.

Dieses Konzert wird vom Diözesanbildungswerk und der Eichstätter Dommusik veranstaltet.

Was hat Bachs berühmte „Kunst der Fuge“ mit Heidenheim zu tun? Eine ganze Menge! Johann Sebastian Bach war der musikalische Lehrer von Lorenz Christoph Mitzler (*1711 in Heidenheim, †1778 in Warschau), und dieser wiederum ein berühmter Sohn Heidenheims. Als Philosophieprofessor, Hofmedicus, Schriftsteller, Verleger und Musiktheoretiker gehörte Mitzler zu den großen Universalgelehrten Deutschlands.

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Termin: 29. Juli 2016, 21.15 Uhr
Ort: Klosterinnenhof
Leitung: Pfarrerin Christiane Rabus-Schuler
Moderation: Dr. Thomas Henke (Medienzentrale Bistum Eichstätt)
Eintritt: frei (Spenden willkommen)

Grenzen begegnen uns in Gesellschaft und Politik immer wieder, aber auch in unserem Alltagsleben und in unseren Köpfen. Grenzen scheinen unverrückbar. Übertretungen werden geahndet.

Die Kurzfilme des Kinoabends erzählen Geschichten von Grenzüberschreitungen und Grenzverletzungen, von der Überwindung von Grenzen. Sie wollen gewohnte Grenzen in Frage stellen und zur Auseinandersetzung darüber anregen, ob lieb gewordene Grenzen (noch) einen Sinn machen. Im sommerlichen Innenhof des Klosters Heidenheim präsentiert das Kino im Kloster ausgewählte Kurzfilme, die zum Nachdenken, aber auch zum Schmunzeln anregen.

Die Vorführung beginnt mit Einbruch der Dunkelheit (ca. 21.15 Uhr). Bei Regen weichen wir in den Kapellensaal aus.

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Termin: 31. Juli 2016, 16.00 Uhr
Ort: Kloster Heidenheim
Leitung: Beate Eichmann (Sappenfeld)
Kosten: 5,00 € p.P.

Um Anmeldung bis Mittwoch, 27. Juli, wird dringend gebeten bei Angelika Dilling, Tel. 09143/6466 oder per E-Mail: fam_dilling@t-online.de

„Die längste Reise ist die nach innen“ - mit diesem Sinnspruch des schwedischen Friedensnobelpreisträgers Dag Hammarskjöld lädt Beate Eichmann zum meditativen Tanz ins Kloster Heidenheim ein. Der meditative Tanz ist als kreative Ausdrucksform des Menschen fest im christlichen Glauben verwurzelt. Er ging aus dem schweigenden Gebet hervor und dem Wunsch, innere Erfahrungen mit harmonischen Bewegungen nach außen zu tragen. Als Zeichen von Freude und Ausgelassenheit, Leichtigkeit und Geborgensein schafft er Freiraum für Körper und Seele.

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